Montag, 8. Juni 2026

🏛 Thema: Make it in Germany

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Make it in Germany ist eine Fachkräfte-Plattform des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz, die Fachkräfte aus dem Ausland für den deutschen Arbeitsmarkt werben soll. Im Bundestag wird die Initiative unter anderem wegen ihrer Kosteneffizienz kritisch diskutiert. Während die Bundesregierung die Plattform als wichtiges Instrument zur Bekämpfung des Fachkräftemangels verteidigt, stellen Oppositionsabgeordnete wie die AfD die Vermittlungserfolge in Frage. Die Kritik entzündet sich insbesondere an der fehlenden Transparenz bezüglich investierter Mittel und tatsächlicher Vermittlungszahlen. Befürworter argumentieren, dass langfristige Fachkräftegewinnung Zeit und Investment erfordert, während Kritiker mehr Rechenschaft über die Verwendung öffentlicher Gelder fordern.
❓ Häufige Fragen
Wer betreibt die Plattform Make it in Germany?
Make it in Germany wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz betrieben und richtet sich an internationale Fachkräfte, die in Deutschland arbeiten möchten.
Welche Kritik wird im Bundestag gegen das Programm vorgebracht?
Die AfD und andere Oppositionskräfte kritisieren mangelnde Transparenz bei Mittelverwendung und fehlende nachweisbare Vermittlungserfolge der Plattform.
Welche Ziele verfolgt die Bundesregierung mit Make it in Germany?
Das Programm soll dem Fachkräftemangel in Deutschland entgegenwirken, indem es qualifizierte Arbeitskräfte aus dem Ausland anwirbt und beim Integrationsprozess unterstützt.
Gibt es offizielle Vermittlungszahlen für Make it in Germany?
Die verfügbaren Daten zu konkreten Vermittlungserfolgen sind umstritten; Oppositionspolitiker fordern mehr Transparenz über die tatsächlichen Ergebnisse.
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Schlagwort: Make it in Germany

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