Samstag, 23. Mai 2026

🏛 Thema: Drucksache 21/6055

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Die Drucksache 21/6055 behandelt die Haushaltsbewilligung für den deutschen Militäreinsatz im Kosovo. Der Haushaltsausschuss des Bundestags genehmigte hierin 35,7 Millionen Euro für die Fortsetzung der KFOR-Mission (Kosovo Force), an der die Bundeswehr seit 1999 beteiligt ist. Die Mittel dienen der Finanzierung von Personalkosten, Ausrüstung und Infrastruktur für die deutschen Soldaten vor Ort. Die Bewilligung unterliegt dem regulären Haushaltsverfahren und wird jährlich überprüft. Der Kosovo-Einsatz gilt als eine der längsten deutschen Auslandsmissionen und wird von den beteiligten Fraktionen als Beitrag zur Stabilisierung der Region und zum Schutz der Kosovo-Albaner begründet. Die Drucksache dokumentiert den parlamentarischen Beschluss zur Mittelvergabe und ist Teil der Rüstungs- und Verteidigungsausgaben des Bundeshaushalts.
❓ Häufige Fragen
Wofür benötigt die Bundeswehr 35,7 Millionen Euro im Kosovo?
Die Mittel finanzieren Löhne, Ausbildung, Ausrüstung und logistische Unterstützung der etwa 700 deutschen Soldaten, die an der internationalen KFOR-Mission teilnehmen.
Seit wann ist die Bundeswehr im Kosovo stationiert?
Der deutsche Einsatz begann 1999 nach dem Kosovo-Krieg und ist seither eine kontinuierliche Stabilisierungsmission mit internationaler Mandatierung.
Wer entscheidet über die Höhe der Budgetmittel?
Der Haushaltsausschuss des Bundestags bewilligt die Mittel im Rahmen des jährlichen Haushaltsverfahrens nach Vorlage der entsprechenden Drucksachen.
Ist der Kosovo-Einsatz international abgestimmt?
Ja, die KFOR-Mission ist ein NATO- und UN-mandatiertes Unternehmen, an dem mehrere NATO- und Partnerländer beteiligt sind.
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Schlagwort: Drucksache 21/6055

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