Sonntag, 7. Juni 2026

🏛 Thema: Drucksache 21/6103

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Die Drucksache 21/6103 behandelt die Problematik von Kettenbefristungen in der Wissenschaft und deren Auswirkungen auf Beschäftigte an deutschen Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Sie adressiert die Situation von wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die über Jahre hinweg nur befristete Verträge erhalten und dadurch in prekäre Beschäftigungsverhältnisse geraten. Die Drucksache dokumentiert parlamentarische Initiativen, die darauf abzielen, diese Praxis zu regulieren und bessere Arbeitsbedingungen im Wissenschaftsbetrieb zu schaffen. Sie reflektiert die Forderung nach mehr Planungssicherheit und fairen Karrierebedingungen für wissenschaftliches Personal sowie die Diskussion über notwendige Reformen des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG).
❓ Häufige Fragen
Wer hat die Drucksache 21/6103 eingereicht?
Die Fraktion Die Linke im Bundestag hat diese Drucksache eingereicht, um Kettenbefristungen in der Wissenschaft gesetzlich zu unterbinden.
Was sind Kettenbefristungen in der Wissenschaft?
Kettenbefristungen entstehen, wenn Wissenschaftler nacheinander mehrere befristete Verträge hintereinander erhalten, statt auf unbefristete Stellen zu wechseln. Dies führt zu fehlender Jobsicherheit und Planungsunsicherheit.
Welches Gesetz regelt befristete Verträge in der Wissenschaft?
Das Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG) regelt befristete Beschäftigungen an Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Die Drucksache zielt auf eine Reform dieses Gesetzes ab.
Welche Konsequenzen haben Kettenbefristungen für Wissenschaftler?
Sie führen zu Unsicherheit bei der Lebensplanung, erschweren die Finanzierung von Hypotheken oder Familiengründung und können zu Abwanderung von Fachkräften ins Ausland führen.
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Schlagwort: Drucksache 21/6103

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