Martin Rabanus, kultur- und medienpolitischer Sprecher:
Mit der Investitionsverpflichtung stärken wir die deutsche und europäische Filmwirtschaft und schaffen mehr Planungssicherheit für den Produktionsstandort. Die Anhörung hat wichtige Hinweise für die weiteren parlamentarischen Beratungen geliefert.
„Die Anhörung in dieser Woche hat die große Bedeutung des Mediendienste-Investitionsverpflichtungs-Gesetzes für die deutsche und europäische Filmwirtschaft unterstrichen. Deutschland braucht verlässliche Investitionen in neue Filme und Serien. Wer mit audiovisuellen Angeboten auf dem deutschen Markt erfolgreich ist, soll deshalb auch Verantwortung für die kulturelle Vielfalt und die kreative Wertschöpfung in unserem Land übernehmen.
Mit dieser Investitionsverpflichtung schaffen wir mehr Planungssicherheit, stärken den Produktionsstandort Deutschland und sichern Arbeitsplätze. Zugleich sorgen wir dafür, dass mehr Investitionen in europäische Werke und deutschsprachige Produktionen fließen. Das Gesetz ergänzt die bestehenden Förderinstrumente sinnvoll und stärkt damit die Vielfalt unserer Film- und Serienlandschaft.
Der vorliegende Gesetzentwurf ist eine gute Grundlage, um die deutsche und europäische Filmwirtschaft nachhaltig zu stärken. Die Anhörung hat wichtige Hinweise für die weiteren Beratungen geliefert. Wir werden diese sorgfältig auswerten und den Gesetzentwurf im parlamentarischen Verfahren gemeinsam weiter beraten. Unsere Ziele sind verlässliche und praxistaugliche Regelungen, die Investitionen sichern und kulturelle Vielfalt fördern.“

































































