Mittwoch, 10. Juni 2026

🏛 Thema: Drucksache 21/6249

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Die Drucksache 21/6249 befasst sich mit der Finanzierung und Planung des Neubaus des Bundeskanzleramtes. Das Vorhaben sieht Investitionen in Höhe von 777 Millionen Euro vor, um die Arbeitsfähigkeit der Kanzlerin und ihres Stabes sicherzustellen. Das Projekt umfasst sowohl den Abriss des bestehenden Gebäudes als auch die Errichtung eines modernen Neubaus am Spreeufer in Berlin-Mitte. Die Drucksache dokumentiert die parlamentarischen Beratungen zu diesem Großprojekt, einschließlich der Kostenschätzungen, Bauplanung und der Abstimmungen zwischen den beteiligten Bundesministerien und dem Bundestag. Das Kanzleramt fungiert als zentrale Koordinierungsstelle der Bundesregierung und benötigt entsprechende Infrastruktur für seine Funktionen.
❓ Häufige Fragen
Warum ist ein Neubau des Kanzleramtes notwendig?
Das bestehende Gebäude ist in die Jahre gekommen und genügt modernen Anforderungen an Sicherheit, Energieeffizienz und Funktionalität nicht mehr. Ein Neubau soll die Arbeitsfähigkeit der Bundesregierung langfristig sicherstellen.
Wer trägt die Kosten von 777 Millionen Euro?
Die Kosten werden aus dem Bundeshaushalt finanziert und müssen vom Bundestag bewilligt werden. Die Finanzierung erfolgt über mehrere Haushaltsjahre verteilt.
Wo wird das neue Kanzleramt gebaut?
Der Neubau ist am Spreeufer in Berlin-Mitte geplant, am bisherigen Standort des Kanzleramtes. Das bestehende Gebäude wird zunächst abgerissen.
Wann soll das neue Kanzleramt fertiggestellt sein?
Die geplante Fertigstellung ist für das Jahr 2029 vorgesehen. Das Projekt erstreckt sich über mehrere Jahre mit verschiedenen Bauphasen.
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Schlagwort: Drucksache 21/6249

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