- Nur 3 Sachbeschädigungen am Warburger Bahnhof 2025
- Keine Gewalt-, Sexual- oder Drogendelikte registriert
- Alle Täter bei Sachbeschädigungen unbekannt
Warburg Bahnhof: Nur 3 Sachbeschädigungen im Jahr 2025
Hintergrund iDieser Beitrag bezieht sich auf BT-Drs. 21/6157 und gibt den Inhalt der Drucksache zusammenfassend wieder. Die inhaltliche Verantwortung liegt beim jeweiligen Verfasser der Drucksache. Der Beitrag spiegelt nicht notwendigerweise die Meinung des Seitenbetreibers wider.
Die AfD-Fraktion hat systematisch Kriminalstatistiken verschiedener Bahnhöfe abgefragt, um ein Bild der Sicherheitslage im Bahnverkehr zu erhalten. Warburg ist eine Kleinstadt in Nordrhein-Westfalen mit rund 23.000 Einwohnern an der Bahnstrecke zwischen Kassel und Paderborn. Die Bundespolizei ist für die Sicherheit an Bahnhöfen und Bahnanlagen zuständig.
- 3 Sachbeschädigungen — einzige registrierte Straftaten am Warburger Bahnhof 2025
- 0 Gewaltdelikte — keine Körperverletzungen oder Bedrohungen erfasst
- 0 Betäubungsmitteldelikte — keine Drogenkriminalität festgestellt
- 0 Angriffe auf Bundespolizisten — keine tätlichen Angriffe gegen Beamte
Im Detail
Im Berichtsjahr 2025 sind im bundespolizeilichen Zuständigkeitsbereich am Bahnhof Warburg keine Fahrkartenautomatenaufbrüche festgestellt worden.
— Antwort der Bundesregierung BT-Drs. 21/6157
Der Bahnhof Warburg zählt zu den sichersten Bahnhöfen im Bundesgebiet. 2025 hat die Bundesregierung lediglich drei Sachbeschädigungen registriert. Alle anderen Deliktskategorien verzeichneten null Fälle, während die Täter der Sachbeschädigungen unbekannt blieben.
Was zeigen die Zahlen?
Die Kriminalstatistik für Warburg steht in deutlichem Kontrast zu größeren Bahnhöfen. Gewaltdelikte wurden nicht registriert. Sexualstraftaten blieben aus, ebenso Eigentumsdelikte und Verstöße gegen das Betäubungsmittel- und Waffengesetz. Angriffe auf Bundespolizisten oder Gewalttaten mit Messern hat es ebenfalls nicht gegeben.
Was gilt aktuell?
Die Bundespolizei ist für die Sicherheit an Bahnhöfen zuständig und erfasst alle Straftaten in ihrer Polizeilichen Eingangsstatistik (PES BPOL). Durch Nacherfassungen können sich die Daten noch geringfügig ändern, gelten aber als zuverlässige Grundlage für die Sicherheitsbewertung.
In Warburg hat es 2025 keine Fälle gegeben, in denen Personen in den Gleisbereich gestoßen worden sind – ein Delikt, das an größeren Bahnhöfen immer wieder für Schlagzeilen sorgt. Fahrkartenautomatenaufbrüche sind ausgeblieben.
Vergleich mit anderen Standorten
Die AfD-Fraktion fragt systematisch Kriminalstatistiken verschiedener Bahnhöfe. Der Vergleich zeigt erhebliche Unterschiede zwischen kleineren und größeren Standorten. Bad Oeynhausen hat neun Delikte verzeichnet, Warburg liegt mit nur drei Fällen noch darunter.
Die niedrigen Zahlen spiegeln die Situation an kleineren Regionalbahnhöfen wider. Warburg liegt an der Bahnstrecke zwischen Kassel und Paderborn. Als Kleinstadt mit rund 23.000 Einwohnern weist sie eine deutlich geringere Frequentierung als Großstadtbahnhöfe auf.
Weiterlesen:
- Kaum Kriminalität: Bad Oeynhausen Bahnhof verzeichnet nur 9 Delikte
- Bahnhöfe in Bayern: AfD erfragt Gewalt- und Diebstahlsstatistik
Betroffen sind Bahnreisende und Pendler, die den Warburger Bahnhof nutzen. Die niedrigen Kriminalitätszahlen sprechen für eine hohe Sicherheit am Standort.
Die Bundesregierung beantwortet alle Fragen vollständig mit konkreten statistischen Daten aus der Polizeilichen Eingangsstatistik der Bundespolizei.
Hinweis: Dieser Artikel beschreibt den Stand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung. Die Anfrage wurde mittlerweile beantwortet. AfD erfragt Warburger Bahnhof-Kriminalität nach Staatsangehörigkeit →
- PES BPOL
- Polizeiliche Eingangsstatistik der Bundespolizei – zentrale Erfassung aller polizeilichen Sachverhalte im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizei.
- Tatmehrheiten
- Wenn ein Täter mehrere Straftaten gleichzeitig begeht, kann die Anzahl der Delikte von der Täteranzahl abweichen.
Warum ist der Bahnhof Warburg so sicher?
Die niedrigen Fallzahlen können auf die kleinere Größe des Bahnhofs und geringere Frequentierung zurückzuführen sein.
Werden die Täter der Sachbeschädigungen noch gesucht?
Alle drei Sachbeschädigungsfälle blieben unaufgeklärt – die Täter sind weiterhin unbekannt.
Dieser Beitrag bezieht sich auf BT-Drs. 21/6157 und gibt den Inhalt der Drucksache zusammenfassend wieder. Die inhaltliche Verantwortung liegt beim jeweiligen Verfasser der Drucksache. Der Beitrag spiegelt nicht notwendigerweise die Meinung des Seitenbetreibers wider.


































































