Beantwortet
Die AfD-Fraktion hat mit der Drucksache 21/5635 vom 28. April 2026 eine Kleine Anfrage zu Trinkwassernotbrunnen in Thüringen gestellt. Stephan Brandner und seine Fraktion erkundigten sich nach dem aktuellen Stand der Ertüchtigung und Bohrung von Notbrunnen für das Jahr 2025.
Hintergrund der Anfrage
Die Anfrage knüpft an eine frühere Kleine Anfrage der AfD an. Bereits damals wurden Daten zu Trinkwassernotbrunnen in Thüringen seit 2010 abgefragt. Dies ist bemerkenswert, da die systematische Erfassung auf ein kontinuierliches Monitoring der Fraktion hindeutet. Mit der aktuellen Anfrage ergänzt die Fraktion nun die vorliegenden Informationen um die Daten für 2025.
Trinkwassernotbrunnen sind wichtige Infrastruktur für den Katastrophenschutz – sie sichern die Wasserversorgung in Notfällen.
Konkrete Fragen an die Bundesregierung
Zunächst erkundigt sich die AfD nach der Höhe der Mittel, die vom 1. Januar bis 31. Dezember 2025 für die Ertüchtigung oder Bohrung von Trinkwassernotbrunnen in Thüringen zur Verfügung gestanden haben. Eine jahresweise Auflistung wird gefordert. Hintergrund ist die Bedeutung der finanziellen Ausstattung für diese kritische Infrastruktur.
Darüber hinaus will die Fraktion wissen, wie viele und welche Trinkwassernotbrunnen in Thüringen im Jahr 2025 ertüchtigt beziehungsweise gebohrt worden sind. Auch die jeweiligen finanziellen Aufwendungen sollen einzeln aufgelistet werden.
Die systematische Erfassung dieser Daten zeigt das Interesse der AfD an der Infrastrukturentwicklung in Thüringen. Eine Antwort der Bundesregierung steht noch aus.























































