- AfD fragt nach DeZIM-Personal und Kosten
- Forschungsprojekte 2025 sollen aufgelistet werden
- Kooperationspartner des Familienministeriums im Fokus
Migrationsforschung: AfD hinterfragt DeZIM-Kosten und Personal
Hintergrund iDieser Beitrag bezieht sich auf BT-Drs. 21/6147 und gibt den Inhalt der Drucksache zusammenfassend wieder. Die inhaltliche Verantwortung liegt beim jeweiligen Verfasser der Drucksache. Der Beitrag spiegelt nicht notwendigerweise die Meinung des Seitenbetreibers wider.
Das Deutsche Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) wurde als staatlich gefördertes Forschungsinstitut etabliert. Die AfD hatte bereits 2023 eine ähnliche Anfrage gestellt und will nun die Entwicklung mit aktuellen Zahlen für 2025 verfolgen. Das DeZIM ist Teil einer Forschungsgemeinschaft, die vom Bundesfamilienministerium unterstützt wird.
Mit dieser Anfrage sollen die bereits vorliegenden Informationen um die aktuellen Daten ergänzt werden.
— Begründung BT-Drs. 21/6147
Die AfD-Fraktion hat eine Kleine Anfrage zum Deutschen Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) eingereicht. Sie fragt nach aktuellen Zahlen zu Personal und Finanzierung des staatlich geförderten Instituts. Die Drucksache 21/6147 vom 27. Mai 2026 stellt fünf konkrete Fragen zur Entwicklung des Forschungszentrums.
Im Mittelpunkt steht die Personalstärke zum 31. Dezember 2025 in Vollzeitäquivalenten. Außerdem will die AfD die Höhe der Bundesförderung für das Jahr 2025 erfahren und erkundigt sich nach den durchgeführten Forschungsprojekten sowie deren Ergebnissen. Dies ist bemerkenswert, da die Partei regelmäßig die Finanzierung staatlicher Migrationsforschung hinterfragt. Zusätzlich geht es um die aktuellen Mitglieder der DeZIM-Gemeinschaft und die Kooperationspartner des Bundesfamilienministeriums.
Die Anfrage ergänzt frühere Anfragen der AfD zum DeZIM und zielt darauf ab, die Entwicklung des mit Steuermitteln geförderten Forschungszentrums zu dokumentieren.
Stephan Brandner führt die Anfrage für die AfD-Fraktion. Wie bei anderen migrationspolitischen Anfragen zielt die Fraktion auf Informationen über die Verwendung von Bundesmitteln ab. Hintergrund ist, dass das DeZIM als Teil einer größeren Forschungsgemeinschaft Themen der Integration und Migration erforscht.
Die Bundesregierung hat nach Einreichung der Anfrage 21 Tage Zeit für eine schriftliche Antwort. Die Antwortfrist endet am 17. Juni 2026. Dann zeigt sich, welche konkreten Zahlen das Familienministerium zu Personal, Förderung und Forschungsaktivitäten des DeZIM vorlegt.
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Betroffen sind das Deutsche Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung, dessen Mitarbeiter und Kooperationspartner sowie das Bundesfamilienministerium als Fördergeber.
Die Bundesregierung hat 21 Tage Zeit, um die fünf Fragen zu Personal, Förderung, Forschungsprojekten und Kooperationspartnern zu beantworten. Die Antwortfrist endet am 17. Juni 2026.
- DeZIM
- Deutsches Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung – staatlich gefördertes Forschungsinstitut zu Migration und Integration.
- Vollzeitäquivalente
- Rechnerische Umwandlung aller Arbeitsplätze in Vollzeitstellen zur besseren Vergleichbarkeit.
Was ist das DeZIM?
Das Deutsche Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung erforscht mit Bundesmitteln Themen zu Migration und Integration.
Warum fragt die AfD nach DeZIM-Zahlen?
Die Fraktion will aktuelle Daten zu Personal, Kosten und Forschungsprojekten des staatlich geförderten Zentrums.
Dieser Beitrag bezieht sich auf BT-Drs. 21/6147 und gibt den Inhalt der Drucksache zusammenfassend wieder. Die inhaltliche Verantwortung liegt beim jeweiligen Verfasser der Drucksache. Der Beitrag spiegelt nicht notwendigerweise die Meinung des Seitenbetreibers wider.
Deutscher Bundestag / DIP — BT-Drs. 21/6147 | Kleine Anfrage | Original-PDF | dip.bundestag.de

































































