Berlin, 11. Juli 2026. Zur Verabschiedung des GKV-Beitragsstabilisierungsgesetzes und seinen Auswirkungen auf die ambulante Psychotherapie äußert sich die AfD-Bundestagsabgeordnete Carina Schießl wie folgt:
„Das heute beschlossene Gesetz ist ein Schlag gegen die ambulante Psychotherapie in Deutschland. Nach der möglicherweise rechtswidrigen Honorarabsenkung durch den Erweiterten Bewertungsausschuss legt nun auch die Bundesregierung die Axt an die Finanzierung niedergelassener Psychotherapeuten. Uns erreichte in den letzten Tagen eine Vielzahl von E-Mails, in denen Therapeuten darlegten, dass sie aus wirtschaftlichen Zwängen nun Privatversicherte bevorzugen müssten. Die ohnehin viel zu langen Wartezeiten werden nun für gesetzlich Versicherte explodieren. Die Folge werden völlig überlastete Psychiatrien und der Verlust von Menschenleben durch Suizid oder die körperlichen Folgen von Essstörungen sein. Wir als AfD-Fraktion stellen uns daher klar auf die Seite der ambulanten Psychotherapie und werden, sofern wir in Regierungsverantwortung kommen, diese auf ein breites Fundament stellen.“
Der Beitrag GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz ist Anschlag auf ambulante Psychotherapie erschien zuerst auf AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag.





























































