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AfD fragt nach Straftaten an Thüringer Bahnhöfen und Flughäfen 2025
Hintergrund
Die AfD-Fraktion hatte bereits mit der Drucksache 21/875 Daten zu Straftaten an Thüringer Bahnhöfen für 2024 erfragt. Mit dieser Folgeanfrage will sie nun die aktuellen Zahlen für 2025 erhalten und dabei auch Flughäfen einbeziehen. Die Fraktion zeigt besonderes Interesse an der Aufschlüsselung nach Herkunft der Tatverdächtigen.
Die AfD-Fraktion fragt die Bundesregierung nach detaillierten Informationen zur Kriminalitätsentwicklung an Thüringens wichtigsten Verkehrsknotenpunkten. Mit der Kleinen Anfrage 21/4586 vom 6. März 2026 fragten die Abgeordneten Stephan Brandner, Martin Hess und weitere AfD-Politiker nach der monatlichen Entwicklung der Straftaten im Jahr 2025.
Fokus auf Bahnhöfe und Flughäfen
Die Anfrage bezieht sich auf die Bahnhöfe der 25 bevölkerungsreichsten Städte Thüringens sowie auf die Thüringer Flughäfen. Eine monatliche Aufschlüsselung der registrierten Straftaten für das Jahr 2025 wird gefordert. Dabei fragt die AfD nach dem Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger. Auch nach den konkreten begangenen Straftaten wird gefragt.
Die AfD erweitert ihre Datensammlung zur Kriminalität an Verkehrsknotenpunkten von 2024 auf 2025 und von Bahnhöfen auf Flughäfen.
Erweiterung vorheriger Anfragen
Diese Anfrage knüpft direkt an die Drucksache 21/875 an. Hintergrund ist, dass bereits mit jener Drucksache Daten zu Thüringer Bahnhöfen für 2024 erfragt worden sind. Die AfD erweitert ihre Datensammlung um das Jahr 2025 und bezieht erstmals auch Flughäfen ein. Dies ist bemerkenswert, da die Fraktion damit ihre kontinuierliche Dokumentation der Sicherheitslage an wichtigen Verkehrsknotenpunkten systematisch ausbaut.
Die Bundesregierung beantwortet die vier Fragen der Anfrage binnen der üblichen Frist. Detaillierte statistische Angaben zu Straftaten sind dabei zu liefern. Auch deren monatliche Verteilung und die Herkunft der Tatverdächtigen. Die Antwort wird über die Sicherheitslage an Thüringens wichtigsten Verkehrsknotenpunkten informieren.
Betroffen sind Reisende und Pendler, die täglich die Bahnhöfe der 25 bevölkerungsreichsten Städte Thüringens und die Thüringer Flughäfen nutzen. Die erfragten Daten könnten Aufschluss über die Sicherheitslage an diesen wichtigen Verkehrsknotenpunkten geben.
Die Bundesregierung hat nun Zeit, die detaillierten Statistiken zu Straftaten an den Thüringer Verkehrsknotenpunkten für das Jahr 2025 zusammenzustellen. Die Antwort wird voraussichtlich in den kommenden Wochen im Bundestag eingehen und dort veröffentlicht.
- Kleine Anfrage
- Instrument der Parlamentskontrolle, mit dem Abgeordnete der Bundesregierung schriftliche Fragen stellen können, die binnen zwei Wochen beantwortet werden müssen.
- Tatverdächtige
- Personen, gegen die sich der Verdacht richtet, eine Straftat begangen zu haben, ohne dass bereits eine rechtskräftige Verurteilung vorliegt.























































