Donnerstag, 21. Mai 2026

🏛 Thema: PKS

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Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) ist eine bundesweit erhobene Statistik, die alle der Polizei bekannt gewordenen Straftaten erfasst. Sie wird jährlich vom Bundeskriminalamt veröffentlicht und dient als Grundlage für politische Debatten im Bundestag zu Sicherheitsfragen. Die PKS umfasst Daten zu Straftatbeständen, Tatverdächtigen und regionalen Unterschieden. Im parlamentarischen Diskurs wird die Statistik häufig zur Analyse von Kriminalitätstrends, zur Bewertung von Sicherheitspolitik und zur Diskussion von Präventionsmaßnahmen herangezogen. Besondere Aufmerksamkeit erhalten dabei Fragen nach der Herkunft von Tatverdächtigen, Entwicklungen bei Gewaltdelikten und regionalen Schwerpunkten. Die Interpretation der PKS-Daten ist jedoch umstritten, da unterschiedliche Fraktionen verschiedene Schlussfolgerungen aus denselben Zahlen ziehen.
❓ Häufige Fragen
Welche Daten enthält die Polizeiliche Kriminalstatistik?
Die PKS erfasst alle angezeigten Straftaten, Tatverdächtige nach Alter, Geschlecht und Herkunft sowie Aufklärungsquoten und regionale Verteilungen.
Wie wird die PKS im Bundestag diskutiert?
Fraktionen nutzen PKS-Daten zur Begründung ihrer Positionen zu Sicherheitspolitik, Migration und Polizeireformen in Debatten und Anträgen.
Warum ist die Herkunftsangabe bei Tatverdächtigen umstritten?
Während einige Fraktionen eine detaillierte Erfassung fordern, warnen andere vor Stigmatisierung von Bevölkerungsgruppen durch die Veröffentlichung dieser Daten.
Wie zuverlässig sind die PKS-Zahlen?
Die PKS bildet nur angezeigter Straftaten ab; Dunkelfelder, Anzeigeverhalten und polizeiliche Kontrolltätigkeit beeinflussen die Statistik erheblich.
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Schlagwort: PKS

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