Berlin, 1. Juli 2026. Zur Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion (BT-Drs. 21/6208 ) zur Sicherheitslage an Bahnhöfen in Bayern erklärt der AfD-Bundestagsabgeordnete Raimond Scheirich:
„Die Antwort der Bundesregierung offenbart erheblichen politischen Handlungsbedarf. Zwar sind die registrierten Sachbeschädigungen zurückgegangen, doch die verursachten Schäden haben sich massiv erhöht. Allein im Jahr 2025 entstand ein Schaden von rund 1,8 Millionen Euro. Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger bei Sachbeschädigungen im Jahr 2025 lag bei rund 42 Prozent. In den ersten vier Monaten des Jahres 2026 lag er sogar bei 50 Prozent.
Auch die Entwicklung bei den Gewaltdelikten ist besorgniserregend. Nach Angaben der Bundesregierung lag der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger bei Körperverletzungen im Jahr 2025 bei rund 52 Prozent. Für die ersten Monate des Jahres 2026 bei rund 56 Prozent. Besonders erschreckend: Im Jahr 2025 wurden an bayerischen Bahnhöfen 1.669 Körperverletzungen registriert, wobei 2.025 Tatverdächtige ermittelt wurden. Die Zahlen machen deutlich, dass Körperverletzungsdelikte zunehmend von migrantischen Gruppen begangen werden.
Auch die Zahlen zu Diebstahl und Raub sprechen eine deutliche Sprache: Nach Antwort der Bundesregierung lag der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger in diesem Deliktsbereich im Jahr 2025 bei rund 75 Prozent. In den ersten vier Monaten des Jahres 2026 stieg dieser Wert sogar auf rund 80 Prozent.
Auf die Frage nach geplanten Maßnahmen liefert die Bundesregierung einen langen Katalog. Dazu gehören Waffenverbote, Schwerpunktmaßnahmen, Kriminalprävention, Super-Recognizer, Sicherheitsrunden, Videoüberwachung und künftig womöglich intelligente Kamerasysteme.
Das liest sich streckenweise wie eine Betriebsanleitung zur besseren Verwaltung von Kontrollverlust. Das Grundproblem der offenen Grenzen und der Unterlassung dringend notwendiger Abschiebungen von Straftätern wird – wie immer – nicht angepackt. Aus der Welt schaffen sich diese Probleme so nicht. Es muss verhindert werden, dass Deutsche Hab und Gut oder sogar Leib und Leben riskieren, wenn sie den öffentlichen Raum betreten.“
Der Beitrag Offene Grenzen, unsichere Bahnhöfe erschien zuerst auf AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag.
































































