Donnerstag, 21. Mai 2026

🏛 Thema: Drucksache 21/5975

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Die Drucksache 21/5975 befasst sich mit der parlamentarischen Kontrolle staatlicher Überwachungstechnologien im Deutschen Bundestag. Das Dokument behandelt die kritische Hinterfragung von Surveillance-Maßnahmen durch Sicherheitsbehörden und deren rechtliche Grundlagen. Die Fraktion Die Linke nutzt dieses Verfahren, um detailliert in die technischen und rechtlichen Aspekte der Überwachung einzudringen. Zentral sind Fragen zur Verhältnismäßigkeit, zur parlamentarischen Kontrolle und zum Schutz von Grundrechten. Die Drucksache dient als Instrument zur Transparenzsteigerung und zur Überprüfung, ob Überwachungsmaßnahmen den verfassungsrechtlichen Standards genügen. Sie ermöglicht eine öffentliche Debatte über das Spannungsverhältnis zwischen Sicherheitsinteressen des Staates und dem Recht auf Privatsphäre.
❓ Häufige Fragen
Welche Rolle spielt Die Linke bei dieser Drucksache?
Die Linke nutzt das parlamentarische Instrument zur kritischen Kontrolle von Überwachungstechnologien und fordert mehr Transparenz sowie rechtliche Grenzen für Sicherheitsbehörden.
Welche Überwachungstechnologien werden konkret hinterfragt?
Die Drucksache behandelt verschiedene technische Mittel der staatlichen Überwachung, deren Einsatzkriterien, rechtliche Grundlagen und die parlamentarische Kontrolle ihrer Anwendung.
Wie trägt dieses Dokument zur parlamentarischen Kontrolle bei?
Durch detaillierte Fragen und Anforderungen von Informationen zwingt die Drucksache die Bundesregierung zur Rechenschaftspflicht und schafft Transparenz über Umfang und Art der Überwachung.
Welche Grundrechte stehen bei diesem Thema im Fokus?
Hauptsächlich das Recht auf Privatsphäre und Datenschutz, die gegen Sicherheitsinteressen abgewogen werden müssen.
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Schlagwort: Drucksache 21/5975

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