
- Die Bundesregierung arbeitet für einen Aufschwung in Deutschland.
- Unternehmer wollen ein Land mit Zuversicht und Gemeinschaftssinn.
- Die AfD lebt von Gegensätzen. Die Linke polarisiert. Beide betonen Unterschiede statt Gemeinsamkeiten.
Vertrauen schaffen, das Miteinander stärken und gemeinsam für ein wirtschaftlich starkes Deutschland eintreten. Das sind die Grundlagen, um Start-ups zu gewinnen, um Investoren zu überzeugen, um bestehende Arbeitsplätze zu erhalten und neue zu schaffen. Damit werden Standorte in Deutschland attraktiv für Investoren aus dem Ausland.
Denn Unternehmer wollen ein Land mit Zuversicht und Gemeinschaftssinn. Dann investieren sie, weil sie an den Erfolg ihrer Unternehmen glauben. Das hatte Merz im Sommerinterview der ARD betont. „Wir müssen das Gute zeigen, was wir können. Wir können viel. Die Potenziale unseres Landes sind größer, als wir sie zurzeit nutzen.“ Bei Terminen vor Ort wirbt der Bundeskanzler und CDU-Vorsitzende Merz für diesen Zusammenhalt und Optimismus.
„Verantwortung für Deutschland“
Die noch junge Koalition aus CDU, CSU und SPD macht es vor: Sie geht die Erneuerung unseres Landes seit gut 16 Monaten entschlossen an. Dazu wird kontrovers diskutiert – aber gemeinsam entschieden. Erste Erfolge zeigen: Der Weg ist richtig. Notwendige Reformen werden gestartet. Die Wirtschaft geht wieder auf Wachstumskurs. Mitglieder der Unternehmensinitiative „Made for Germany“ wollen nach eigenen Angaben in den kommenden drei Jahren über 800 Milliarden Euro in Deutschland investieren.
„Der Maßstab meiner Politik ist: Führen wir in dieser Bundesregierung das Land in eine stabile, friedliche, freiheitliche Zukunft? Haben unsere Kinder in Deutschland noch die gleichen Chancen, wie wir sie in meiner Generation gehabt haben? Das ist der alleinige Maßstab, nach dem ich mich ausrichte.“ Bundeskanzler Friedrich Merz
International wirbt der Kanzler aktiv für neue Handelspartnerschaften der EU. Gerade Deutsche Unternehmen können von den Chancen profitieren, die weltweite Zusammenarbeit bringt. Denn Deutschland lebt vom Export. Das geht nur miteinander und eröffnet Chancen auch im Osten Deutschlands.
Merz: Keine CDU-Zusammenarbeit mit AfD oder Linke.
Die AfD lebt dagegen von Gegensätzen. Sie setzt auf Abgrenzung und Ausgrenzung. Die Linke polarisiert. Beide betonen Unterschiede statt Gemeinsamkeiten. Diese Spaltung unserer Gesellschaft ist kein Nährboden für Wachstum. Konkurrenzen allein schwächen alle Seiten und machen niemanden stark.
„Was die AfD anbietet, gefährdet nicht nur unsere Demokratie und unsere Sicherheit,
das gefährdet den wirtschaftlichen Erfolg unseres Landes.“ Bundeskanzler Friedrich Merz
Merz kritisiert dazu auch den Wahlkampf der AfD. Sie macht den Menschen etwas vor und verklärt die Vergangenheit. Mit Blick auf die Wahl in Sachsen-Anhalt zieht der CDU-Vorsitzende daher klare Grenzen: „Sowohl bei AfD als auch bei der Linkspartei gibt es derart fundamentale Unterschiede zur Union, dass eine Zusammenarbeit ausgeschlossen ist.“
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