Dienstag, 16. Juni 2026

🏛 Thema: Drucksache 21/6464

📄 1 Beiträge 📋 1 Drucksachen
Die Drucksache 21/6464 behandelt Maßnahmen zum Hitzeschutz am Arbeitsplatz und wurde von der Fraktion Die Linke eingebracht. Sie fordert die Bundesregierung auf, ein sogenanntes Klima-Kurzarbeitergeld einzuführen, um Arbeitnehmer bei extremen Hitzeperioden zu schützen. Das Konzept sieht vor, dass Arbeitgeber bei Betriebsstilllegungen oder Arbeitszeitreduktionen aufgrund von Hitzebelastung staatliche Unterstützung erhalten, ähnlich dem Kurzarbeitergeld in Krisenzeiten. Damit sollen Beschäftigte vor Einkommensverlusten bewahrt werden, ohne gleichzeitig Unternehmen finanziell zu überlasten. Die Drucksache reflektiert wachsende Debatten über die Auswirkungen des Klimawandels auf die Arbeitswelt und fordert präventive arbeitsrechtliche Regelungen, um die Gesundheit von Arbeitnehmern bei zunehmend extremeren Wetterbedingungen zu sichern.
❓ Häufige Fragen
Wer hat die Drucksache 21/6464 eingereicht?
Die Fraktion Die Linke im Deutschen Bundestag hat diese Drucksache eingereicht, um arbeitsrechtliche Maßnahmen gegen Hitzebelastung zu fordern.
Was ist das Klima-Kurzarbeitergeld?
Es ist ein Lohnersatzleistungssystem, das Arbeitnehmern bei hitzebedingt reduzierten oder ausfallenden Arbeitszeiten finanzielle Sicherheit bietet, ähnlich wie reguläres Kurzarbeitergeld.
Für welche Branchen ist diese Regelung relevant?
Besonders Branchen mit Außenarbeit, Bauwirtschaft und Logistik sind betroffen, wo Hitzebelastung unmittelbare Auswirkungen auf Arbeitsfähigkeit und Gesundheit hat.
Welches Problem adressiert die Drucksache konkret?
Sie reagiert auf zunehmende Hitzeperioden durch den Klimawandel und fordert Schutzmaßnahmen für Arbeitnehmer, die ohne Einkommensverluste hinnehmen können.
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Schlagwort: Drucksache 21/6464

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