Berlin, 9. Oktober 2026. Bei der Öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Tourismus zum Thema Bustouristik wurde von mehreren Sachverständigen auf bedeutende Fehlentwicklungen im Technologiewandel des Busfernverkehrs hingewiesen. So seien viele Unternehmen mit einem Wechsel zur E-Mobilität finanziell und organisatorisch überfordert. Eine Umfrage des Bundesverbandes Deutscher Omnibusunternehmen besagte, dass über 90 Prozent der deutschen Busunternehmer in E-Mobilität keine wirtschaftliche Alternative zu Dieselmotoren sähen. Der Obmann der AfD-Bundestagsfraktion für den Tourismusausschuss, Dario Seifert, teilt dazu mit:
„Dass bei derartig schwerwiegenden Problemen der Busreisebranche von allen etablierten Parteien weiterhin am Erzwingen eines Wandels hin zur E-Mobilität festgehalten wird, während gleichzeitig Energiepreise explodieren, ist abermals absoluter ideologischer Irrsinn. Anstatt innovative Kraftstoffe wie HVO100, mit denen traditionelle Dieselmotoren betankt werden können, steuerlich günstiger zu stellen, oder angesichts der Ölpreiskrise klimapolitische Regulierungen auszusetzen, wird stur an einem Kurs der Verbote und fehlgeleiteten Subventionen festgehalten. Folgen Alarmsignale aus der Wirtschaft, stellt man sich taub oder gründet überflüssige Foren und Gremien, die für viel Geld über das Problem reden, anstatt die offensichtlichen Maßnahmen zeitnah zu ergreifen.
Deutschland braucht eine Abkehr von dieser politischen Verbohrtheit, und einen wettbewerbstauglichen und technologieoffenen Ansatz, der mit Weitblick verfolgt wird und der Wirtschaft keine unnötigen Ketten anlegt.“






























































