Berlin, 11. September 2026. Anlässlich des 25. Jahrestages der Terroranschläge vom 11. September 2001 erklärt der AfD-Bundestagsabgeordnete Alexander Wolf:
„Was viele bis heute erschüttert: Der Kern der Attentäter lebte, studierte und radikalisierte sich mitten in Hamburg. Getroffen hat sich die ‚Hamburger Zelle‘ unter anderem in der Al-Quds-Moschee, die erst neun Jahre nach den Anschlägen geschlossen wurde.
Islamismus ist kein fernes Problem. Er hat auch in Deutschland tiefe Wurzeln geschlagen und tut es teilweise bis heute. Erst vor zwei Jahren wurde das ‚Islamische Zentrum Hamburg’ – die sogenannte ‚Blaue Moschee’ – verboten. Noch immer versammeln sich Islamisten vor dem Gebäude, um dessen Wiederbelebung zu fordern. Derzeit laufen allein in dieser Stadt fünf den Behörden namentlich bekannte islamistische Gefährder frei herum, die jederzeit laut Sicherheitsbehörden zur Durchführung von Terroranschlägen in der Lage sind. Der Rechtsstaat muss sich durchsetzen! Gleichzeitig fördert der rot-grüne Senat in Hamburg weiterhin still und leise islamische Vereine mit hunderttausenden Euro Steuergeld.
25 Jahre nach 9/11 gilt: Wir gedenken der Opfer und handeln, damit Deutschland nie wieder zum Nährboden für islamistischen Terror wird. Als AfD-Bundestagsfraktion fordern wir: Schluss mit einer Politik der inneren Sicherheit, die den Namen nicht verdient! Islamistische Gefährder müssen in Gewahrsam genommen werden, wenn sie nicht abgeschoben werden können. Elektronische Fußfesseln täuschen nur eine Sicherheit vor, die nicht existiert, da sich Gefährder weiter frei bewegen können. Und eine Sicherungsverwahrung greift auch erst dann, wenn eine Straftat des Gefährders vorliegt.“
Der Beitrag Islamismus auch 25 Jahre nach 9/11 kein fernes Problem erschien zuerst auf AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag.





























































