Berlin, 23. Oktober 2026. Die AfD-Bundestagsfraktion hat eine Große Anfrage zum Thema „mögliche Beeinflussung von regionalem Wetter und Klima durch Windindustrie“ auf den Weg gebracht (BT-Drs. 21/8489). Anlässlich dieser wichtigen Initiative der größten parlamentarischen Opposition erklärt die Sprecherin der AfD-Fraktion im Ausschuss für Forschung, Technologie, Raumfahrt und Technikfolgenabschätzung:
„Es gibt besorgniserregende Arbeiten aus den USA und China, die einen sehr plausiblen Zusammenhang zwischen exzessivem Ausbau von Windindustrieanlagen und Einfluss auf lokales und regionales Wetter und Klima in der jeweiligen Region belegen. Trotzdem wird diese wichtige Thematik in Deutschland und Europa viel zu sehr ignoriert. Und das, obwohl Deutschland und Europa ‚Vorreiter‘ im Ausbau von Windindustrieanlagen sind. Die Große Anfrage der AfD-Fraktion wird die Bundesregierung zwingen sich zu der Thematik zu äußern. Es kann nicht sein, dass Deutschland weiterhin an exzessiven Windindustrie-Ausbauplänen festhält, ohne auf die möglicherweise gravierenden Folgen für lokales und regionales Wetter und Klima zu achten. Besonders wichtig ist dabei ein potentieller Einfluss auf Wind und Niederschlagsmuster.“
Der AfD-Bundestagsabgeordnete Ingo Hahn ergänzt:
„Die Klimaforschung in Deutschland ist häufig gefährlich auf Modellierung und CO₂ verkürzt. Wir brauchen aber Klimaforschung und Technikfolgenabschätzungen, die alle Aspekte abdecken. Insbesondere müssen gravierende Probleme, wie die Beeinflussung des lokalen und regionalen Wetters und Klimas durch Windindustrieanlagen behandelt werden. Hier existiert eine gravierende Forschungslücke in Deutschland und ganz Europa. Die Große Anfrage wird diese Falschpriorisierung sehr deutlich machen. Die Bundesregierung muss ihren Kurs korrigieren.“
Und der AfD-Bundestagsabgeordnete Michael Blos mahnt:
„Die Privilegierung des Windindustrieanlagen-Ausbaus, insbesondere im Planungsrecht und bei der Umweltverträglichkeitsprüfung, muss sofort beendet werden. Wenn sich auch noch die Befürchtungen hinsichtlich der Beeinflussung von lokalem und regionalem Wetter und Klima erhärten, muss die Konsequenz lauten: sofortiger Ausbaustopp von Windindustrieanlagen an Land und auf See.“



































































