Bahnhof Herford: AfD erfragt Kriminalitätszahlen nach Herkunft 2025
Hintergrund iDieser Beitrag bezieht sich auf BT-Drs. 21/5938 und gibt den Inhalt der Drucksache zusammenfassend wieder. Die inhaltliche Verantwortung liegt beim jeweiligen Verfasser der Drucksache. Der Beitrag spiegelt nicht notwendigerweise die Meinung des Seitenbetreibers wider.
Die Anfrage reiht sich in eine Serie von AfD-Anfragen zu Kriminalitätszahlen mit Fokus auf die Herkunft von Tatverdächtigen ein. Bahnhöfe stehen dabei besonders im Fokus, da sie zur Zuständigkeit der Bundespolizei gehören und oft als neuralgische Punkte der öffentlichen Sicherheit wahrgenommen werden. Die detaillierte Aufschlüsselung nach Staatsangehörigkeiten entspricht dem typischen Fragenschema der AfD-Fraktion bei Kriminalitätsanfragen.
Die AfD-Fraktion hat am 15. Mai 2026 eine Kleine Anfrage zur Kriminalitätsentwicklung am Bahnhof Herford im Jahr 2025 eingereicht. Die Bundestagsdrucksache 21/5938 umfasst zehn Fragen zu verschiedenen Deliktsbereichen im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizei.
Konkrete Zahlen zu Gewalt-, Eigentums- und Sexualdelikten sowie Verstößen gegen das Betäubungsmittel- und Waffengesetz stehen im Fokus der Abgeordneten Maximilian Kneller, Sascha Lensing, Udo Theodor Hemmelgarn und Denis Pauli. Dabei verlangt die Anfrage eine Aufschlüsselung nach Staatsangehörigkeiten der Tatverdächtigen. Dies ist bemerkenswert, da ähnliche Strukturen bereits in anderen parlamentarischen Initiativen der Fraktion zu beobachten sind.
Spezifische Schwerpunkte der Anfrage
Vorfälle wie Messerstechereien und Angriffe auf Bundespolizisten bilden einen Schwerpunkt. Zusätzlich geht es um Fälle, in denen Personen in den Gleisbereich gestoßen worden sind. Aufbrüche von Fahrkartenautomaten werden ebenfalls thematisiert, wobei sich diese Themenschwerpunkte in weiteren AfD-Anfragen zu Kriminalitätszahlen nach Herkunft wiederfinden.
Die AfD fragt nach den Straftaten 2025 am Bahnhof Herford und nach der Herkunft der Tatverdächtigen.
Eine Aufschlüsselung nach deutschen und nichtdeutschen Tatverdächtigen wird verlangt. Die zehn häufigsten Staatsangehörigkeiten bei nichtdeutschen Verdächtigen sollen zusätzlich aufgelistet werden. Hintergrund ist eine ähnliche Struktur in anderen AfD-Anfragen zu Migration und Kriminalität.
Bundespolizei im Fokus
Der Zuständigkeitsbereich der Bundespolizei am Herforder Bahnhof steht im Mittelpunkt der Anfrage. Während die Bundespolizei für die Sicherheit an Bahnhöfen zuständig ist, fallen andere Bereiche in die Kompetenz der Landespolizei. Voraussichtlich binnen vier Wochen wird die Bundesregierung antworten und dabei auf Statistiken der Bundespolizei zurückgreifen.
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Betroffen sind Reisende und Besucher des Bahnhofs Herford sowie die dort eingesetzten Bundespolizisten. Die Anfrage richtet sich an die Bundesregierung, da die Bundespolizei in ihre Zuständigkeit fällt.
Hinweis: Dieser Artikel beschreibt den Stand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung. Die Anfrage wurde mittlerweile beantwortet. (Stand: 26.05.2026) Nur 18 Straftaten: Bahnhof Herford bleibt einer der sichersten →
- Bundespolizei
- Zuständig für die Sicherheit an Bahnhöfen, Flughäfen und Grenzschutz. Am Herforder Bahnhof für die Erfassung von Straftaten verantwortlich.
- Tatverdächtige
- Personen, gegen die sich aufgrund bestimmter Tatsachen ein Verdacht richtet, eine Straftat begangen zu haben.
Dieser Beitrag bezieht sich auf BT-Drs. 21/5938 und gibt den Inhalt der Drucksache zusammenfassend wieder. Die inhaltliche Verantwortung liegt beim jeweiligen Verfasser der Drucksache. Der Beitrag spiegelt nicht notwendigerweise die Meinung des Seitenbetreibers wider.

































































