Berlin, 8. August 2026. Die Bundesregierung plant von 2026 bis 2030 neue Schulden in Höhe von mehr als einer Billion Euro. Medienberichten zufolge wächst inzwischen selbst in der Bundesregierung die Sorge, dass Deutschlands Spitzenbonität (AAA) durch die hohe Verschuldung und ein ausbleibendes Wirtschaftswachstum gefährdet werden könnte. Eine schlechtere Bewertung würde höhere Zinsen für den Staat bedeuten und den Steuerzahler zusätzlich belasten. Hierzu erklärt der finanzpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Kay Gottschalk:
„Die Bundesregierung geht ein gefährliches Risiko ein. Sie macht immer neue Schulden in der Hoffnung, dass dadurch automatisch Wachstum entsteht. Das ist keine verantwortungsvolle Finanzpolitik.
Wenn Deutschland seine Spitzenbonität verliert, wird das Schuldenmachen teurer. Dann muss der Staat mehr Geld für Zinsen ausgeben. Dieses Geld fehlt am Ende für wichtige Aufgaben und belastet die Bürger.
Deutschland braucht keine Politik auf Pump. Wir brauchen weniger Bürokratie, bessere Bedingungen für Unternehmen und eine starke Wirtschaft. Nur so entstehen Wohlstand und sichere Staatsfinanzen.
Die Bundesregierung muss endlich mit dem Geld der Bürger verantwortungsvoll umgehen und darf die Zukunft unseres Landes nicht mit immer neuen Schulden belasten.“
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