Berlin, 20. Juli 2026. US-Außenminister Marco Rubio hat bei einem internationalen Ministertreffen vor grenzüberschreitenden linksextremen Netzwerken gewarnt. Dabei nahm er ausdrücklich auf den Anschlag auf das Berliner Stromnetz Bezug und kündigte eine engere Zusammenarbeit mit deutschen Partnern an. Dazu erklärt der außenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Markus Frohnmaier:
„Ein halbes Jahr nach dem Anschlag auf das Berliner Stromnetz ist noch immer kein Täter gefasst. Zugleich verfügt das Bundesamt für Verfassungsschutz über mehr Personal und Geld als je zuvor. Der deutsche Sicherheitsapparat ist auf dem linken Auge blind. Washington erkennt die internationale Dimension linksextremer Netzwerke, während Berlin bei der Aufklärung versagt und weiterhin politische Vorfeldstrukturen finanziert, die Linksextremismus verharmlosen. Der Anschlag traf Deutschland. Dass der internationale Gegenschlag aus Washington statt aus Berlin kommt, ist ein politisches Versagen. Die AfD-Fraktion fordert die Bundesregierung auf, Rubios Initiative gegen den Linksextremismus jetzt vorbehaltlos zu unterstützen.“
Der Beitrag Berlin verschläft den internationalen Kampf gegen Linksterrorismus erschien zuerst auf AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag.



































































