Berlin, 24. August 2026. In Österreich haben muslimische Gemeinden angekündigt, das mit Beginn des neuen Schuljahres dort gültige Kinderkopftuchverbot zu unterlaufen. Österreichische Lehrervertreter warnen daher vor erheblichen Auseinandersetzungen mit muslimischen Familien und fordern von Schul- und Sicherheitsbehörden Rückendeckung für Lehrkräfte.
Dazu erklärt die AfD-Bundestagsabgeordnete Kerstin Przygodda, Mitglied im Ausschuss für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend:
„Die Meldungen aus unserem Nachbarland sind alarmierend.
Zugleich legen sie ein weiteres Mal die kompromisslose Frontstellung des politischen Islams gegenüber unserem westlichen Wertekanon und die damit einhergehende Gefährdung des gesellschaftlichen Friedens offen.
Auch in der Bundesrepublik Deutschland werden laut Umfragen und etlichen Berichten von Lehrkräften und Pädagogen bereits kleine Mädchen aus muslimischen Familien im Namen orientalischer Familienehre dazu gezwungen, ein Kopftuch zu tragen.
Das Kinderkopftuch steht für die klare Abgrenzung zur freiheitlichen deutschen Bürgergesellschaft und für ein ultraarchaisches Verständnis des weiblichen Geschlechts.
Während die migrationstrunkenen Altparteien die betroffenen Mädchen hemmungslos ihrem Schicksal überlassen, fordert die AfD-Bundestagsfraktion, das österreichische Modell des Kinderkopftuchverbots an öffentlichen Bildungseinrichtungen auch in Deutschland einzuführen (BT-Drs. 21/5323 ).
Es muss Schluss sein mit der Förderung frauenfeindlicher Parallelgesellschaften und dem dröhnend-lauten Schweigen zur patriarchalischen Unterjochung von Mädchen und Frauen in islamischen Migrantengemeinschaften.“
Der Beitrag Ankündigungen zur Torpedierung des Kinderkopftuchverbots an österreichischen Schulen durch Muslime sind Alarmsignal erschien zuerst auf AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag.






























































