
- Das illegale Geschäftsmodell auf dem Rücken der Schwächsten
- Es geht um Vertrauen in einen handlungsfähigen Staat!
- Unsere Lösung: Kontrolle, Ordnung und Schutz
- Wer das System ausnutzt, wird gestoppt!
Das illegale Geschäftsmodell auf dem Rücken der Schwächsten
Kinder sind keine Ware. Doch die sogenannte „missbräuchliche Vaterschaftsanerkennung“ – kurz MVA genannt – hat sich zu einem skrupellosen, lukrativen Markt entwickelt. Das Ganze funktioniert so: Männer mit deutscher Staatsangehörigkeit übernehmen gezielt die Vaterschaft für ein ausländisches Kind. Dabei sind sie weder der leibliche Vater, noch kümmern sie sich um das Kind. Das einzige Ziel ist es, grundlegende Gesetze zu umgehen. So bekommt das Kind den deutschen Pass, die Mutter ein Aufenthaltsrecht und Zugang zu Sozialleistungen. Kriminelle Netzwerke und „falsche Väter“ verdienen damit eine Menge Geld.
Es geht um Vertrauen in einen handlungsfähigen Staat!
Während solche Scheinväter auf diese Weise illegal Geld verdienen, trägt die Solidargemeinschaft die Lasten. Häufig erklären die angeblichen Väter direkt im Anschluss, nicht für den Unterhalt sorgen zu können. In der Folge springt der Staat ein. So entstehen jedes Jahr Kosten in Millionenhöhe. Diese organisierte MVA verletzt grundlegende Werte, die unter dem besonderen Schutz unseres Grundgesetzes stehen: Ehe, Familie, das Kindeswohl, das Recht des Kindes auf Kenntnis seiner eigenen Abstammung sowie das Sozialstaatsprinzip und das Staatsangehörigkeitsrecht. Wenn Gesetze so offen ausgenutzt werden, verlieren die Menschen das Vertrauen in einen handlungsfähigen Staat.
Unsere Lösung: Kontrolle, Ordnung und Schutz
Wir schauen bei diesem Missbrauch nicht länger weg. Durch den Beschluss im Deutschen Bundestag sorgt die CDU für klare Regeln und Gerechtigkeit. Künftig gilt: Wenn es um das Aufenthaltsrecht geht, muss die Ausländerbehörde einer Vaterschaft erst zustimmen. Diese Prüfung stellt sicher, dass eine Vaterschaft aus echter Verantwortung für das Kind übernommen wird – und nicht als reiner Trick für den Pass. Damit geben wir unseren Behörden endlich die Werkzeuge an die Hand, die sie brauchen, um den organisierten Betrug mit Scheinvaterschaften effektiv zu stoppen.
Wer das System ausnutzt, wird gestoppt!
Dr. Cornell Babendererde, MdB: Damit stellen wir unmissverständlich klar: Kinder dürfen in unserem Land nicht länger als Mittel zum Zweck krimineller Geschäfte missbraucht werden. Wir setzen ein starkes Signal: Wir schützen Kinder, wir schützen Familien und wir sorgen für mehr Ordnung, Fairness und neues Vertrauen in unseren starken Rechtsstaat. Wer unsere Werte teilt, findet Schutz – wer das System ausnutzt, wird gestoppt.
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