In seiner Rede entwirft er dafür ein Leitbild für das Jahr 2040. In der Zukunft sollen die heute 20-jährigen sagen können, dass sie stolz auf Deutschland sind. Freiheit, ein eigenes Zuhause, eine Familie, ein eigenes Unternehmen und eine sichere Arbeit: Für Merz ist das der Auftrag der CDU und ganz besonders der Jungen Union. Der Staat soll dabei ein unterstützender und ermöglichender Partner sein.
Deutschland hat gute Voraussetzungen
Deutschland hat starke Unternehmen, exzellente Forschung und junge Menschen mit Ideen. Merz verweist auf Rekordgründungen und ein stärkeres Wachstum als erwartet. Damit das so bleibt, muss der Staat schneller entscheiden und Innovationen erleichtern. Es gibt noch immer zu viel Bürokratie.
„Deutschland braucht jetzt Zukunftsmut.“ Bundeskanzler Friedrich Merz
Künstliche Intelligenz als Chance
Mit ihrem Leitantrag zur Künstlichen Intelligenz setzt die Junge Union ein Thema auf die Agenda, das junge Menschen direkt betrifft: Studium, Beruf, Forschung und Unternehmensgründung. Merz betont, dass Technologien wie KI aus Deutschland und Europa kommen sollten und das Leben der Menschen nicht bedrohen, sondern erst ermöglichen. Wer studiert, forscht oder gründet, soll hier gute Bedingungen vorfinden.
Deutschlandtag der Jungen Union (JU) am 17.10.26 in Bonn. / Foto: Tobias Koch (www.tobiaskoch.net)
Deutschlandtag der Jungen Union (JU) am 17.10.26 in Bonn. / Foto: Tobias Koch (www.tobiaskoch.net)
Generationengerechtigkeit heißt handeln
Merz stellt klar, worum es geht:
„Gerechtigkeit ist nicht in erster Linie Verteilungsgerechtigkeit, sondern Gerechtigkeit ist Chancengerechtigkeit.“ Bundeskanzler Friedrich Merz
Die Vorschläge der Alterssicherungskommission sollen umgesetzt werden. Pascal Reddig und Florian Dorn von der Jungen Union haben als Bundestagsabgeordnete daran maßgeblich mitgearbeitet. Das Bundeskabinett soll noch in diesem Jahr entscheiden. Die Frühstarterrente hat der Bundestag kürzlich beschlossen, die Aktivrente ist bereits in Kraft, und das Altersvorsorge-Depot folgt am 1. Januar 2027.
Klarer Kurs für Freiheit und Sicherheit
Die CDU grenzt sich klar von der AfD ab. Wer solche Kandidaten für Staatsämter wählt, hat in der CDU keinen Platz. Ebenso keinen Platz in Deutschland hat Antisemitismus, weder am rechten noch am linken Rand. Mit Blick auf Berlin sagt Merz: Wer die Mitte stärken will, darf mit der Linkspartei keine Koalition eingehen. Die Zusammenarbeit mit der SPD in der Regierung braucht Verlässlichkeit auf beiden Seiten.
Ebenso verlässlich steht die Junge Union seit dem ersten Tag an der Seite der Ukraine, zu Israel, zur NATO und zur Bundeswehr. Der neue Wehrdienst ist freiwillig und wird im nächsten Jahr bewertet. Auf Initiative der JU beschloss der CDU-Parteitag 2024, die Aussetzung der Wehrpflicht schrittweise zurückzunehmen. Deshalb sagt Merz den Delegierten:
„In einer solchen Zeit braucht es uns, die Junge Union und die CDU.“ Bundeskanzler Friedrich Merz
Deutschlandtag der Jungen Union (JU) am 17.10.26 in Bonn. / Foto: Tobias Koch (www.tobiaskoch.net)
Deutschlandtag der Jungen Union (JU) am 17.10.26 in Bonn. / Foto: Tobias Koch (www.tobiaskoch.net)
Was jetzt zählt
Die CDU setzt auf die Ideen junger Menschen: auf Studierende, Fachkräfte, Gründerinnen und Gründer. Die Junge Union bringt diese Perspektive in die Politik, und die Union setzt sie in Entscheidungen um. Merz macht deutlich, was auf dem Spiel steht:
„Für euch, für die junge Generation, wäre es die größte Ungerechtigkeit, jetzt nichts zu tun.“ Bundeskanzler Friedrich Merz
Die Union packt die nötigen Entscheidungen an, und die Junge Union ist dafür unverzichtbar.

































































